Donnerstag, Oktober 14, 2004

REVIEW: Dollhouse

Dollhouse
[2004, Stigmate Records]

Wow! Wahnsinn! Dollhouse aus Schweden ist die wohl einzige Band, die den legendären MC5 annähernd das Wasser reichen kann. Was Kramer und Smith vor über 30 Jahren legendär machten, wird hier mit Stil wiederbelebt. Stereo Gitarren Action in Vollendung! Die beiden Dollhouse Gitarreros Chris Winter und Andy Weed duelieren sich kontinuierlich mit bluesigen Licks, und souligen Solis, während die Rhythmus Sektion, die ausufernden Gitarrenparts stets gekonnt zusammenhält. Genauso kennzeichnend für den Sound von Dollhouse ist die wahnsinns Soul Röhre von Chris Winter. Rob Tyner lässt grüssen! Was die vier jungen Schweden zusammen praktizieren ist Rock'n'Roll auf höchstem Niveau.
Die A-Seite dieser coolen Single enthält die mächtig vorwärts rockende Eigenkomposition "Hear em Talkin" währen die B-Seite mit einer genialen Coverversion des midtempo Blues/Soul Klassiker "Born under a bad sign" aufwartet. Beide Songs sind wahre Kracher. Die auf dem Schweizer Label "Stigmate Records" erschienene 7" besticht zudem durch ein echt schönes Sleeve-Design von der Genfer Tattoo Legende xNicox. An alle Record Junkies: Greift euch das Teil, die 7" ist auf 1'000 Stöck limitiert und von Hand nummeriert.

Einzuordnen unter: Bluesiger High Energy Rock and Soul à la MC5.

Dollhouse Webseite

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